Vermittlungsablauf

Bevor ein Hund bei dir einzieht, ist der Weg dahin oft viel länger, als es von außen wirkt.

Selbstauskunft. Erstgespräch. Vorkontrolle. Abstimmungen. Vorbereitung. Vertrag.
Das sind die sichtbaren Schritte – aber dahinter steckt noch viel mehr.

📌 Für jede einzelne Vermittlung wird im Hintergrund geprüft, telefoniert, organisiert, dokumentiert und abgewogen.
📌 Es wird geschaut: Passt der Hund wirklich in dieses Leben – und passt dieses Leben zu diesem Hund?
📌 Es werden Fragen geklärt, Zweifel besprochen und manchmal auch bewusst „Nein“ gesagt.

Denn unser Ziel ist nicht, Hunde einfach zu vermitteln.
Unser Ziel ist, dass sie ankommen – für immer.

Was viele nicht sehen:
Das alles passiert größtenteils ehrenamtlich.
Nach Feierabend, am Wochenende, oft parallel für mehrere Hunde gleichzeitig.
Im Schnitt stecken 7–11 Stunden Arbeit in einer einzigen Vermittlung.

Warum wir das machen?
Weil eine Fehlvermittlung mehr bedeutet als nur Enttäuschung.
Sie bedeutet Stress, Unsicherheit – und im schlimmsten Fall einen Rückläufer für den Hund.

Und das betrifft nicht nur Auslandshunde:
Auch Hunde aus der Zucht landen immer wieder im Tierschutz, wenn Entscheidungen zu schnell oder unüberlegt getroffen werden.

👉 Deshalb gilt:
Wenn du dich für einen Hund entscheidest, nimm dir Zeit. Vertraue darauf, dass hinter jedem Schritt ein wichtiger Gedanke steckt. Wir verstehen diesen Weg nicht als Aufwand, sondern als wertvolle Beratung und Serviceleistung, damit ihr als perfektes Match sicher in euer gemeinsames Leben startet. 🐾